Angst vor dem Zahnarzt
Neun von zehn Menschen gehen ungern zum Zahnarzt. Eltern übertragen ihre Angst dabei häufig auf die Kinder. Schlechte Erlebnisse prägen die Kinder zudem und verursachen Angst, die später kaum zu überwinden ist. Deshalb sorgen wir in unserer Praxis für eine kindgerechte Behandlung in angenehmer Atmosphäre.
Füllen Sie bitte zunächst unseren Anmeldebogen aus. So können wir individuell auf Ihr Kind eingehen. Das Eltern-Informationsblatt enthält wichtigen Tipps für die Vorbereitung und den Ablauf der Behandlung.
Um Vertrauen zu Ihrem Kind aufzubauen, behandeln wir in kleinen Schritten, die erfolgreich verlaufen. Wir erklären Ihrem Kind, was wir als nächstes tun wollen, zeigen es ihm und machen es dann gemeinsam. Dies ist besser, als ein weinendes Kind mit Gewalt zu behandeln. Unser Team ist zudem darauf geschult, Anzeichen von Ungeduld und Angst frühzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren.
Bei der Behandlung vermeiden wir Angstwörter, wie „wehtun“, „Bohrer“, „Spritze“, „Zange“ usw. Wundern Sie sich deshalb nicht, wenn Sie uns von „Kribbeln“, „Quietschedusche“, „Kariesmännchenfänger“, „Schlafcreme mit Erdbeer- oder Kirschgeschmack“, „dem großen und kleinen Schlürfi“ oder der „Wind- und Wettermaschine“ reden hören.